Wie verändert die IQ-Well Technologie unsere menschliche Körperenergie?

Mit unseren IQ-Well Produkten wurden GDV-Tests vom „Institute for Bioelectrophotonics“ durchgeführt. Im Folgenden präsentieren wir Ihnen stolz die Ergebnisse:

Die IQ-WELL Technologie wirkt:

  • Systemisch – Das bedeutet, dass alle Organe gleichzeitig in Harmonie gebracht werden und die EHF-Wellen nicht nur lokal wirken, dort wo der Kristall angebracht ist.
  • Sehr stark auf der physischen Ebene. Im Vergleich zu anderen energetischen Verfahren wirken IQ-WELL Anwendungen und besonders das individuell strukturierte Wasser direkt auf der physischen (= Organ-) Ebene.
  • Es kommt zu einer Erhöhung des Gesundheitsindex der gemessenen Personen.
  • Der Regulationsindex (körpereigene Selbstregulation) kommt auf ein hohes und stabiles Normalniveau.
  • Der Stressindex geht zurück (bei gestressten Personen) und pegelt sich auf einem Niveau von normaler täglicher Aktivität ein.
  • Das Energiefeld wird balanciert und stärker ausgeprägt.
  • Die Chakren erhalten mehr Energie und eine wesentlich höhere (rechts-links) Balance als vor IQ-WELL Anwendung. Diese Technologie wirkt direkt auf das gesamte Energieniveau und beeinflusst unsere innere Balance positiv.

Chakra im Ausgangszustand (vorher)

Chakra nach IQ-Well Anwendung

Psychisch-emotionale Ebene (vorher)

Psychisch-emotionale Ebene (nachher)

Energiefeld psychisch-emotionale Ebene (vorher)

Energiefeld psychisch-emotionale und physische Ebene (nachher)

Energiefeld psychisch-emotionale Ebene: Veränderungen (vorher-nacher im Vergleich)

Diagramm Stressindex

Diagramm Regulationsindex

Diagramm Gesundheitsindex

Wie kann man die Energie unseres Körpers messen?

Was ist GDV?

GDV steht für Gas Discharge Visualisation. Die GVD-Technologie ermöglicht eine zuverlässige und anerkannte Darstellung und Interpretation der bioenergetischen Abstrahlung eines biologischen Objektes (z.B. eines Menschen).

Denn jeder von uns erzeugt und bewegt ein elektromagnetisches Feld, welches äußerlich in unterschiedlicher Intensität abstrahlt. Diese Bioenergien können gemessen und analysiert werden

Funktionsweise der GDV-Technologie

Die GDV-Methode basiert auf der Stimulation von Photonen- und Elektronenemissionen von der Oberfläche des Objekts unter Übertragung kurzer elektrischer Impulse. Mit anderen Worten, wenn sich das Objekt in einem elektromagnetischen Feld befindet, werden hauptsächlich Elektronen und bis zu einem gewissen Grad Photonen von der Oberfläche des Objekts „extrahiert“. Dieser Prozess wird als „Photoelektronenemission“ bezeichnet und wurde mit physikalischen elektronischen Methoden sehr gut untersucht. Die emittierten Partikel beschleunigen sich im elektromagnetischen Feld und erzeugen elektronische Lawinen auf der Oberfläche des Dielektrikums (Gas). Dieser Vorgang wird als „gleitende Gasentladung“ bezeichnet. Die Entladung verursacht Glühen aufgrund der Anregung von Molekülen im umgebenden Gas, und dieses Glühen wird mit der GDV-Methode gemessen. Spannungsimpulse stimulieren daher die optoelektronische Emission und verstärken diese Emission in der Gasentladung aufgrund des erzeugten elektrischen Feldes.

Hintergründe

Die GDV Kamera – Pro ist eine spezielle Videokamera für versch. Test-Materialien und u. a. für die Aufnahme des „Leuchtens von Fingerkuppen“ in einem elektrischen Kurzimpulsfeld. Aufgenommen werden die GDV-Aufnahmen in Realzeit und unter Tageslichtbedingungen.

Bereits im Jahr 1777 konnte der deutsche Physiker G. Lichtenberg eigentlich nur zufällig entdecken, dass Gegenstände in einem starken elektrischen Feld anfangen können zu leuchten.

J. Narkevitch-Jodko, de Moura, Nikola Tesla und weitere zahlreiche Forscher und Erfinder beschäftigten sich sehr stark mit diesem interessanten Phänomen.

Das russische Ehepaar Semyon und Valentine Kirlian (er war Elektronikingenieur, der sich seine Kenntnisse größtenteils als Autodidakt erworben hatte) machte in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts dieses geheimnisvolle Leuchten weltweit bekannt.

Dieses Effekt wurde auf Fotoplatten oder Fotopapier aufgenommen.

Alle diese Forscher konnten sich nicht erklären, warum unterschiedliche Aufnahmen desselben Objekts eine unterschiedliche Leuchtkraft zeigten.

In den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts erhielt Prof. Dr. Konstantin G. Korotkov, Mitarbeiter vom Physik-Laboratorium der Technischen Universität Leningrad, von der sowjetischen Akademie der Wissenschaften den Auftrag, den Hintergrund des „Kirlian Effektes“ physikalisch zu erforschen.

Er suchte und entwickelte dabei neue Möglichkeiten der Nutzung dieses Phänomens. Bei seiner Arbeit im Institut für Feinmechanik und Optik an der Technischen Universität in Sankt Petersburg, erfand er die GDV Kamera (Gas- Discharge- Visualization). Durch den Einsatz von PC´s und digitaler Aufnahmetechnik konnte die Kirlian Methode revolutioniert werden. Das „Objektleuchten“ wird mittels digitale Video-Kameras aufgenommen und im PC gespeichert. Dementsprechend sind die Messungen jederzeit abruf- und vergleichbar.

Durch eine digitale Verarbeitung der Energiemessungen aller Fingerkuppen der Hände werden Energiebilder zusammengestellt.

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